Wenn pharmazeutische Hilfe Leben rettet
Die Dr. Anneliese und Lore Bopp Stiftung unterstützt Apotheker ohne Grenzen


Die Geschwister-Bopp-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, weltweit dort Hilfe zu leisten, wo die Not am größten ist – unabhängig von der ethnischen, religiösen, sexuellen oder politischen Zugehörigkeit der Betroffenen. Im Mittelpunkt ihres Handelns steht der Mensch: Der Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung, sauberem Wasser und Schutz ist für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit.
Gemeinsam mit starken Partnern engagiert sich die Stiftung dafür, Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern. „Hauptgedanke der beiden Schwestern für die Gründung einer Stiftung war es, den Menschen in Krisengebieten mit Blick auf ihre Gesundheit ganzheitlich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sie verbinden damit über den Tod hinaus ihre berufliche Leidenschaft mit ihrem schon zu Lebzeiten sozialem Engagement. Dabei war es Ihnen wichtig, eine Stiftung ins Leben zu rufen, die durch Zustiftungen weiterwächst“, erklärt Dr. Petra Nolte, erste Vorsitzende der Stiftung.
Förderung des Gesundheitswesens in Afrika, Argentinien und Deutschland
Seit ihrer Gründung im Jahr 2018 setzt sich die Stiftung für die Förderung des Gesundheitswesens ein – mit besonderem Fokus auf die pharmazeutische Versorgung. Dabei verfolgt diese ausschließlich gemeinnützige und mildtätige Zwecke und handelt stets selbstlos im Dienst der Gemeinschaft.
Der zentrale Partner: Apotheker ohne Grenzen Deutschland e. V.. Gemeinsam verfolgen beide Organisationen das Ziel, Menschen ein Leben in Gesundheit zu ermöglichen – in aktuellen Notsituationen oder durch langfristige Projekte, die lokalen Gesundheitsstrukturen zu stärken. Bisher wurden und werden viele Projekte von Apotheker ohne Grenzen unterstützt. Beispielsweise erhalten in Argentinien Kinder eine Zahnprophylaxe und Familien werden mit Arzneimitteln versorgt. In Deutschland ist Apotheker ohne Grenzen in acht Städten aktiv, unter anderem wird die medizinische und pharmazeutische Versorgung von wohnungslosen Menschen verbessert. In Tansania werden Mütter, Kinder und HIV-Patienten in einem ländlichen Gesundheitszentrum qualitativ hochwertig versorgt.
Wirkungsvolle und nachhaltige Projektförderung
Der Vorstand der Stiftung setzt sich aus vielen erfahrenen Kräften des humanitären Sektors zusammen und wird außerdem von erfahrenen Kuratoriumsmitgliedern aus den Bereichen humanitäre Hilfe, Stiftung und Steuerberatung unterstützt. Dr. Petra Nolte betont abschließend: „Ich fühle mich geehrt, als erste Vorsitzende ehrenamtlich tätig zu sein und mit der Stiftung viel Gutes zu tun. Um diese Ziele umsetzen zu können, haben wir mit der Braunschweiger Privatbank den richtigen Partner gefunden – und ich freue mich darüber hinaus über jeden noch so kleinen Beitrag.“
